Die Flight! März-Ausgabe – alle Infos, das Interview und der Flight Download

Die druckfrische Flight! ist ab dem 5. März am Kiosk erhältlich. Voll gepackt mit den Hammerthemen rund um die PMDG Boeing 737NGX und alle Infos, das Interview und der Download zum neuen Microsoft Flight.

Die EPaper Version finden Sie wie gewohnt auf http://simmarket.flightm.com , die Kioskausgabe können Sie bequem per Internet bestellen unter http://kiosk.flight.com

Editorial

3: Flugsimulation weltweit
Der neue Flugsimulator
6: Microsoft Flight
10: Das Interview

Notams

12: aeroflyFS auf MAC
13: Qualitywings Avro/BAe
14: German Airports 3
15: DC-6 von Just Flight
16: Leserbriefe

Szenerie

34: Freeware: St Barth
38: Egelsbach X  – VIP vorausgesetzt
46: Friedrichshafen X
50: Blueprint New York JFK
53: LatinVFR Miami Int. Airport
58: Maastricht-Aachen X
60: Freeware: EuroAirport Basel
62: ORBX New Zealand

Flugzeuge

22: PMDG B 737 NGX mit Service Pack
30: Carenado Piper Malibu Jetprop

Tools

66: Konkurrenz für AES:
Ground Services X von FSDreamteam

Service

42: Poster
44: Abobestellung
76: Das Flight! Magazin
übernimmt „Computer Pilot“
80: Service und Impressum
78: Best of Liste
82: Vorschau

Wissen

70: Ist der Flusipilot ein echter Pilot?
72: Vom Computer ins Cockpit,
mein Weg zur ATPL –  Teil 1
74: Virtuelles Bus-„Fliegen“
Airbus Tutorial Part 5

Editorial:
Flugsimulation weltweit

Microsoft Flight   (ohne Simulator)
Der Nachfolger, der keiner sein soll oder sein darf.

Wie  sehr  muss  das  Herz  eines Hardcore-Simmers  in  diesen  Tagen bluten? Hat Microsoft das weltbekannte  Produkt  Flight  Simulator  ermordet?  Die  Enttäuschung dürfte  groß  sein,  der  neue  Flight ist  nicht  das,  was  sich  zahlreiche Fans erwartet haben. Als 2009 die Aces Studios geschlossen wurden, also das Studio, das jahrelang den Flight  Simulator  entwickelte,  war das  Erschrecken  groß.  Microsoft suchte sich die Gamescom in Köln im  Jahr  2011  aus,  um  den  neuen Flight anzukündigen. Damals war selbst  dem  Seattler  Konzern  noch nicht wirklich bekannt, in welche Richtung sich die neue Simulation entwickeln  würde.  Jetzt,  am  29. Februar 2012, liegen die Karten auf dem  Tisch.  Wer  den  1  Gigabyte großen Download wagt, kann die Karten offenlegen. Die Flight! Redaktion  fliegt  bereits  seit  einigen Wochen  mit  der  Betaversion  des neuen  Flight,  des  Produkts,  das kein Nachfolger des Flight Simulator X sein soll.

Das Interview
mit Flight Executive Producer Joshua Howard

Die Notams, aktuelle Meldungen im Überblick

Leserbriefe

Always Happy Landings in Frankfurt
Vier Simulatoren in einer Halle

In     Frankfurt     Nieder-Eschbach  haben  wir  uns  zu  einem  Besuch bei  der  Happy  Landings  Flightsimulations   GmbH   angemeldet. Marc   Goergen   und   ich   treffen dort nach einer kurzen Fahrt vom Frankfurter  Flughafen  am  frühen Vormittag ein. Wir werden in der etwa 450 qm großen Halle von den Unternehmern  Rick  Damm  und Fabian  Hildenbrand  begrüßt,  die diese  Eventfirma  im  Herbst  2011 eröffnet haben. Gleich neben dem Golfclub ist das Firmengebäude in der  Heinrich-Lanz-Allee  10  leicht zu finden.

An der Grenze des Möglichen
PMDG B 737 NGX mit Service Pack 1B

Lange  hat  es  gedauert,  bis  die  von sehr vielen Simmern so sehr herbeigesehnte PMDG Boeing 737NG für den FSX störungsfrei in das Review kam. Als die erste Version bei der Verfasserin  auf  der  Platte  getestet  wurde,   war   die   Enttäuschung   groß.  Nun,  nach  vier  Hotfixes  und  zwei Service  Packs,  wird  ein  neuer  Versuch  gestartet  und  endlich  bin  ich mit  der  Leistung  hochzufrieden.  PMDG    hat    ein    Simulationspaket  entwickelt,  das  einmal  mehr Maßstäbe  setzt  und  sowohl  als  Simulationsspiel,  als  auch  als  ernsthaftes Lernhilfsmittel Verwendung  finden kann. Um  die  Spannung  beim  geschätzten Leser zu entladen, gleich mein Ergebnis:  Ja,  es  ist  ein  großartiges
Programm, es setzt neue Maßstäbe und  es  funktioniert  nunmehr  sehr zufriedenstellend.

Personal Airliner
Piper Malibu Jetprop

Die  Piper  Malibu  war  seit  ihrer Einführung  1982  die  Top  Single des Konzerns. Sie war als druckbelüftete  Maschine  mit  sechs  Sitzen gegen  die  Konkurrenz  der  Cessna P210  angetreten  und  nach  ihrem Erscheinen ein Verkaufsschlager. Auf   der   Suche   nach   mehr   Geschwindigkeit    und    Performance wagte  sich  in  den  60er  Jahren  zunächst Mooney auf das Parkett der druckbelüfteten  Singles.  Die  M22 Mustang   war   in   jeder   Hinsicht wegweisend,  jedoch  fiel  Mooney mit dem Produkt auf die Nase. Nur gerade  um  die  36  Stück  wurden gebaut.  Sie  hatte  fünf  Sitze,  einen Lycoming  TIO  541  Sechszylindermotor und erreichte in FL240 eine Reisegeschwindigkeit  von  um  die 180  kts  und  eine  Reichweite  von 1200  NM.  Das  war  damals  eine Sensation, jedoch führte ein hoher Preis und ungeschicktes Marketing dazu,  dass  Mooney  das  erste  Mal Bankrott  ging.  Heute  noch  fliegen diverse M22 Mustangs, die von ihren  heutigen  Eigentümern  geliebt und gepflegt werden.

Freeware: St. Barth
Das zweite St. Maarten

Hier  tummeln  sich  nicht  nur  die Reichen und Schönen – nein, heute begeben  auch  wir  uns  in  das  tropische St. Barth, um uns eine neue Freeware anzusehen. St. Barth ist gefährlich, nicht nur für die hier an jeder Ecke zu findenden Promis,  die  von  Paparazzi  gejagt werden,  nein,  schon  die  Anreise gestaltet  sich,  zumindest  per  Flugzeug, als Abenteuer. Der Anflug erweist  sich  als  noch  schwieriger  als auf  der  Nachbarinsel  St.  Maarten. Auf beiden Seiten hat man auf kurz oder lang einen Hügel vor der Runway,  der  den  Approach  erheblich erschwert. Im Anflug über die Stadt gibt   es   keine   Möglichkeit,   dem etwa 30 Meter hohen Hügel auszuweichen, also Augen zu und durch,
mitten  über  den  Hügel,  dann  in den  kurzen  Sturzflug,  um  auf  der nur  600  Meter  langen  Piste  aufzusetzen. Die andere Seite gleicht der Runway  in  St.  Maarten,  nur  ohne Zaun zwischen Strand und Flughafengelände. Auch hier befindet sich hinter  der  malerischen  Bucht  ein Hügel, somit hat man sich hier dafür  entschieden,  in  einem  halsbrecherischen Tiefflug über die Bucht einzufliegen,  bevor  man  kurz  vor der Landebahn noch eine 75-Grad-Kurve fliegt, um erst wenige Meter vor   der   Landebahn   ausgerichtet zu  sein.  Um  einen  dieser  spektakulären  Anflüge  am  eigenen  Leib zu  erfahren,  braucht  man  ein  spezielles  Training.

Egelsbach X
VIP vorausgesetzt

Microsoft Flight befindet sich in der finalen Entwicklungsphase, Microsoft  ließ  als  mögliches  Releasedatum  bereits  den  29.  Februar  2012 verlauten.  Der  FSX  erhält  damit nach  fast  sechs  Jahren  einen  mehr oder  weniger  würdigen  Nachfolger  –  doch  hier  scheiden  sich  die Geister. Für die großen Entwickler der  Szene  scheint  damit  der  FSX dennoch  nicht  vom  Tisch  zu  sein, ganz   im   Gegenteil:   PMDG   und ORBX  haben  erst  vor  kurzem  angekündigt  über  die  nächsten  Jahre hinweg  weiter  für  den  „Alten“  zu produzieren,  besonders  da  Microsoft bis heute noch keinen richtigen Einblick   über   die   Strategie   von Flight gewährt hat. Was den „virtuellen“  Luftraum  über  Deutschland angeht,  fallen  einem  sofort  einige Baustellen  ein,  die  in  der  gepflegten  FSX-Szenerie-Sammlung  nach sechs  Jahren  eigentlich  keinesfalls fehlen dürften. Aerosoft verspricht den  Nutzern  seit  Jahren  die  beliebte  German-Airports-Reihe  endlich  zu  komplettieren,  doch  nach Stuttgart  X  war  für  längere  Zeit  Schluss.  Umso  mehr  Begeisterung war zu spüren, als der Konzern aus Paderborn gleich mehrere Projekte ankündigte – und potenzielle Käufer   mit   eindrucksvollen   Screenshots zu ködern versuchte.

Das Poster

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Friedrichshafen X
Kleiner Airport mal ganz groß

Friedrichshafen ist sicher kein Flughafen, bei dessen Namen beispielsweise einem Amerikaner ein Licht aufgehen würde. Eher unscheinbar gelegen, in direkter Nähe zum Bodensee,  fertigt  er  jährlich  gerade mal  eine  halbe  Million  Passagiere ab  und  gehört  somit  zur  unteren Spalte    der    internationalen    Verkehrsflughäfen    in    Deutschland. Dennoch  bietet  auch  Friedrichshafen  einen  Anreiz,  seine  virtuellen Stunden  hier  zu  verbringen.  Für mich  ist  das  aufgrund  der  familiären  Wurzeln  mit  Sicherheit  auch die   Landschaft   und   Umgebung, ein  weiterer  Grund  sollte  die  neue Umsetzung  des  German-Airports-Teams  sein,  die  Friedrichshafen  X kürzlich für FS9 und FSX veröffentlichten.  Ob  dies  gut  gelungen  ist, werden Sie im Folgenden erfahren.

Megaairport ohne Charme
Blueprint New York JFK

Der  Flughafen  New  York  John  F. Kennedy  ist  selbst  für  die  meisten „Nicht-Simmer“     ein     bekanntes Sinnbild   für   den   internationalen Luftverkehr,  nicht  zuletzt  wegen der    täglichen    Concorde-Verbindungen  bis  ins  Jahr  2003.  Heute gehört  JFK  zu  den  fünfzehn  größten Flughäfen weltweit und ist neben La Guardia und Newark einer der  drei  internationalen  Flughäfen New  Yorks.  BluePrint  Simulations setzte  den  Flughafen  Anfang  2012 für  FS2004  und  FSX  um  und  verspricht dem Kunden unter anderem hochauflösende Fototexturen.

LatinVFR Miami
International Airport

LatinVFR  dürfte  einigen  Simmern nicht  zuletzt  wegen  seiner  Umsetzungen von Montego Bay, Santiago de Chile oder Tegucigalpa bekannt sein.  Ende  2011  brachte  die  Softwareschmiede schließlich ihre Umsetzung  des  Flughafens  Miami  auf den  Markt.  Ob  diese  überzeugen kann  und  dem  Charme  der  alten FlyTampa-Szenerie standhält, lesen Sie im Folgenden.

Maastricht-Aachen Airport
klein, aber fein?

Von Andreas Kornza entwickelt ist  nun endlich der Maastricht-Aachen Airport  erschienen,  wurden  doch schon  vor  über  einem  halben  Jahr die   ersten   Bilder   gepostet.   Kurz vor   Redaktionsschluss   traf   noch die  aktualisierte  Version  1.0.1,  dies rettete die Bewertung, da in der Ursprungsversion  einige  Fehler  enthalten waren.
Von hier geht es in die ganze Welt –  zumindest  mit  dem  Frachtflugzeug. Als Passagier kann hat man ab Maastricht nicht die große Auswahl an   Destinationen.   Unterstützung für  den  Flughafen  kam  von  der deutschen Bundesregierung, seit in Deutschland  die  neue  Flugsteuer erhoben  wird,  ist  Maastricht  neuerdings auch eine Option für viele Kunden aus Deutschland. Germanwings  bietet  seit  kurzem  täglich zwei  Flüge  nach  Berlin  Schönefeld an. Auch Afrika und Asien sind von MST  aus  kein  Problem,  so  geht  es zum  Beispiel  mit  Royal  Jordanian nach Amman oder Kairo. England und  Russland  zählen  ebenfalls  zu den fixen Destinationen.

EuroAirport Basel
Die Freeware

Nur  wenige  Kilometer  vom  Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz   entfernt   liegt   auf   französischer   Seite   der   EuroAirport Basel/Mulhouse/Freiburg. Der  internationale  Flughafen  mit zwei  Landebahnen  ist  heutzutage ein  wichtiger  Faktor  für  die  Region  um  das  Dreiländereck.  Im  FSX wurde die entsprechende Freeware
vor  kurzem  auf  eine  neue  Version upgedatet, die nun mehrere größere  Neuerungen  bringt.  So  stehen jetzt  überall  auf  dem  Vorfeld  statische  Fahrzeuge,  auch  wurde  das Layout   aktualisiert   und   wurden viele neue Gebäude realisiert. Nach einer mehrteiligen Installation, die unter anderem das Einfügen in die Szenerienbibliothek und die Installation  einer  .bgl-Datei  beinhaltet, kann  man  nach  der  Aktivierung praktisch sofort loslegen.

ORBX New Zealand
Welcome to Kiwiland

„Back  to  the  roots“  –  ein  Motto, das sich die Entwickler von ORBX anscheinend   zu   Herzen   genommen  haben.  Nachdem  Australien in der virtuellen Welt des FSX fast komplettiert  war,  verschlug  es  das Entwicklerteam  aus  Down  Under in die USA, wo sich auch noch aktuelle  Baustellen  von  ORBX  befinden. Vielleicht von Heimweh angetrieben, oder einfach nur durch den Elan,  eine  möglichst  hohe  Anzahl an  Kontinenten  mit  realistischen Flächen-Add-ons  abzudecken,  verschlug es das Team von John Venema zurück Richtung Down Under: nicht  in  das  Land  der  Kängurus, sondern nach Kiwi-Land. Mit „New Zealand  –  Southern  Island“  wird eine  der  zwei  Hauptinselgruppen Neuseelands abgedeckt, auf der uns neben  atemberaubenden  Wäldern wunderschöne  Strände  und  sogar Gletscher erwarten.

Konkurrenz für AES:
Ground Services X von FSDreamteam

Den meisten Simmern dürfte wohl das   Tool   „Airport   Enhancement Services“ (kurz AES) aus dem Hause Aerosoft bekannt sein. Seit nunmehr  über  fünf  Jahren  wuselt  der virtuelle      Bodenabfertigungsverkehr  um  unsere  ebenso  virtuellen Flugzeuge. Für viele Piloten, mich eingeschlossen, ist AES kaum mehr wegzudenken. Anfang Februar veröffentlichte  jedoch  die  italienische Softwareschmiede   FSDreamteam, die  bisher  vor  allem  durch  Szenerien auf sich aufmerksam gemacht hat, ihr neues Produkt Ground Services  X.  Die  Feature-Liste  ist  lang und  vielversprechend,  ob  GSX  mit AES mithalten oder es sogar übertrumpfen  kann,  werden  wir  uns nun ansehen.

Ist der Flusipilot ein
echter Pilot?

Um  mich  gleich  vorweg  unbeliebt zu  machen,  starte  ich  meine  neue Artikelreihe  mit  einer  immer  wiederkehrenden Frage. Kann ein Flusipilot einen richtigen Flieger fliegen? Nein – klar und deutlich muss das mal   gesagt   werden.   Mögen   die Add-ons  wie  PMDG,  iFly,  Wilco und alle anderen auch noch so detailliert sein, ich traue mir zu eine sehr   hohe   Wette   abzuschließen, dass  keiner  zurechtkommen  würde, wenn die beiden überbezahlten Knöpfchendrücker ganz vorne zeitgleich  einen  Herzinfarkt  erleiden würden. Die Gründe sind vielfältig. Zum einen  das  Cockpit.  Kein  Bildschirm, sondern  alles  real.  Überall  blinkt und  leuchtet  irgendwas,  Systeme, die  man  weder  beim  Namen  nennen  könnte  noch  von  deren  Existenz  wusste.  Außerdem  sind  die modernen   Flugzeuge   nicht   umsonst  auf  ein  Zwei-bis-Drei-Mann-Cockpit  ausgelegt.  Wenn  jemand online  fliegt,  weiß  er  zumindest mal, worum es beim ersten Punkt gehen   wird,   reine   Offlinepiloten scheiden hier schon aus. Aber spielen  wir  das  Szenario  einmal  gemeinsam durch: Die  zwei  Kasper  vorne  sind  tot, wir eigentlich schon in Ferienstimmung  und  erfreuen  uns  am  Bordfilm. Die    Flugbegleiterin    greift    zum  Hörer: …

Vom Computer ins Cockpit, mein Weg zur ATPL –  Teil 1

Ich  möchte  mich  zunächst  einmal vorstellen:  Mein  Name  ist  Patrick Dorn,  ich  bin  19  Jahre  alt  und  im wunderschönen    Mühlenkreis    in Nordrhein-Westfalen     aufgewachsen.  Seit  Kindestagen  war  es  mein Traum eines Tages ein großes Verkehrsflugzeug   zu   steuern.   Aber ich will ganz vorne anfangen. Wie wahrscheinlich   die   meisten   von uns habe ich die ersten eigenen Erfahrungen mit einem Flugzeug am heimischen    Computer    gemacht.  Ich  habe  mir  damals  einen,  für heutige Standards, absolut schlechten  Flugsimulator  gekauft.  Keine Software  von  Microsoft,  sondern wirklich  billigstes  Material.  Aber für die ersten eigenen Erfahrungen mit  Instrumenten  hat  es  gereicht. Ich begann damals gleich im Cockpit  ohne  irgendeine  Anleitung  zu lesen.     Die     Instrumentierungen wirkten  am  Anfang  schon  fast  ein wenig einschüchternd, wurde aber mit  der  Zeit  immer  klarer.  Nach stundenlangem  hin  und  her  habe ich dann mal einen ILS-Anflug auf Palma  de  Mallorca  zusammengebracht, was für mich zu der Zeit ein absolutes Erfolgserlebnis auf dieser Ebene war. Obwohl ich damals mit den   drei   Buchstaben   I-L-S   nicht wirklich was anfangen konnte. Mit dem  FSX  begann  dann  auch  für mich die moderne Welt der Flugsimulation. Zunächst nur mit Freunden über das Internet, entdeckte ich sehr  schnell  das  Online-Netzwerk IVAO  und  meldete  mich  sogleich auch  an.  Ich  stellte  mich  also  damals  mit  meiner  737,  die  aus  dem FSX, nach Berlin-Tegel und verband mich  mit  dem  Netzwerk.  Damals war EDBB_APP online und wurde von  einem  bekannten  Controller aus  Berlin  kontrolliert.  In  meiner Unwissenheit  habe  ich  einfach  die Triebwerke gestartet und mich auf den Weg zur Runway gemacht, bis ich  dann  schnell  einen  so  genannten  „Force-Act“  bekam  und  mich umgehend   beim   Radar   melden musste.  Ich  wechselte  also  etwas verunsichert auf die Frequenz und meldete mich. So machte ich meine ersten Erfahrungen mit Flugfunk.

Virtuelles Bus-„Fliegen“
Airbus Tutorial Part 5

Das Flight! Magazin
übernimmt „Computer Pilot“

Die Best of Liste!

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